Seit dem Buch “Gegen Wahlen!” von van Reybrouck bin ich ein Anhänger des Losverfahrens für gesellschaftliche Prozesse. In diesem Blogpost von Margrit Osterloh und Bruno S. Frey geht es darum wie das Losverfahren auch für Personalentscheide eingesetzt werden könnte.

Im 18. Jahrhundert wurden an der Universität Basel Professoren per Zufall aus einer Liste von drei Kandidaten gewählt („Wahl zu Dreyen“).